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Wir leben Tradition!

"Ein besonderer Ort. Ein besonderes Haus.

Wärme, Herzlichkeit, Gastfreundschaft. Ein motiviertes Team. Familiäre Atmosphäre.

Quellen der Entspannung und Lebensfreude. Sonnenseiten des Lebens auf der Sonnenterrasse des Allgäus. Das Hotel-Restaurant Adler, ein Traditionshaus seit 1574, ruhig, mitten im Zentrum von Oberstaufen gelegen, ein kleines, feines Hotel – Ihr ideales Urlaubsziel. Ob allein oder zu zweit, hier finden Sie das liebevolle und typische Allgäuer Ambiente um abzuschalten und den Alltag hinter sich zu lassen."

Unsere Geschichte

Der Ursprung: 1574

Erste urkundliche Erwähnung des Hauses als Haus- und Hofstatt zu Stauffen im Markt – es werden Zinsbriefe (Wertpapiere) verkauft. Das Haus stieß an die Gemain. Die „gemaine Gasse“ ist der zum Schloßberg führende Weg, die heutige Schloßstraße. Auf dieser Gasse war schon Anno 1508 Kaiser Maximilian I. als Jagdgast des Reichsgrafen von Montfort mit seinem Tross zum Schloß geritten.

1705

Mathis Aichele ist unzweifelhaft als erster der Adlerwirte nachgewiesen. In einer Auflistung der 36 Zehntpflichtigsten im Marktflecken Staufen rangiert Aichele an der Spitze. Er war als Adlerwirt zugleich der größte Ackergrundbesitzer in der Flur Staufen.

1755

Erstmals ist im königseggischen Landsteuerbuch Johann Keck als „Adlerwirt“ registriert. Es beginnt die gut 100-jährige Besitzerfolge der Kecks, die neben der Gästebewirtung auch eine Ökonomie führen.

1808

Das Adlerwirtshaus des Johannes Keck wird als hölzernes Wohnhaus mit Stall und Stadel beschrieben mit realer Tafern-, Bäcker- und Metzgerkonzession.

1852

Der Adlerwirt Joseph Anton Keck wird zum königlichen Postexpetiteur und Poststallhalter zu Oberstaufen bestellt. Am 1. Mai 1852 rollt erstmals die Postkutsche aus dem Staufner Poststall im Adlerwirtshaus.

1873

Am 20. März wird Otto Keck im Adlerwirtshaus geboren, der sich zum weithin bekannten Westallgäuer Portrait-Maler entwickelte. Seine Bilder: Allgäuer Charakterköpfe, Bergler, Holzer und Jäger sind hoch geschätzt. Auch sein Sohn Paul Keck tritt in seine Fußstapfen (einige Bilder befinden sich unseren Gasträumen).

1908

Der Adler wird an die 3 Löwenwirtsgeschwister: Johann Georg Schädler, Helene Hertlein (Schloßbräumeistersgattin) und Blanka Hollweck, geb. Schädler verkauft. Georg Schädler war ein eingefleischter Junggeselle und genoss den Ruf eines Sonderlings, bekannt als der legendäre „Schloßgeorg“. Er war ein Vogelnarr, den oft seine Vögel flatternd begleiteten.

1918 - 1933

Der Adler geht in den Besitz der Familie Hollweck über: Blanka Hollweck wird das Adlerwirtsanwesen zum Alleinbesitz überlassen. Im November 1918 wird der Adlersaal im Zuge der Revolution von Soldaten geplündert. 1933 geht das Besitztum an den Distrikts-Tierarzt Fritz Hollweck über.

1968 - 1983

Das Adlerwirtshaus wird gründlich renoviert. Die Außenwand des Hauses wird mit einem von Kunstmaler Paul Keck geschaffenen Fresko „Staufner Viehscheid“ geschmückt. Die Metzgerei aus Altstaufner Zeit verschwindet aus dem Ortsbild. Dem Hotel wird das Gästehaus "Zum Adler" 1983 angegliedert.

1991

Armin Hollweck, Sohn des Rektors und Organisten Helmut Hollweck, übernimmt das Kur- und Ferienhotel. Armin Hollweck baut den ersten Teil des Wellnessbereiches und saniert die Gaststuben, sowie Zimmer.

2016

Im Dezember wird bei uns im Adler sehr viel verändert. Das Erdgeschoss wird neu gestaltet. Unser Küchenteam bekommt die ersehnte nigel-nagel-neue Küche. Im Adler-Haupthaus werden 10 Hotelzimmer mit viel Liebe renoviert. Neue Stoffe für die Bauernstube, eine neue Sauna, eine neue Infrarotkabine, uvm. Viel hat sich verändert. Wunderschön ist's geworden. Schauen Sie selbst.

2017 - 2019

Jährlich werden weitere unserer Zimmer im Haupthaus und Gästehaus renoviert und umgestaltet. Teile des Wellnessbereiches bekommen ein neues Gesicht und unser neues Alpen-Salarium wird errichtet.

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